Handyspionage Apps legal

Minderjährige Jugendliche haben mittlerweile immer mehr Zugriff auf das Internet. Bestimmte Inhalte, die für sie nicht geeignet oder sogar gefährdend sind stehen nun ein paar Klicks entfernt. Es ist die Verantwortung der Eltern, ihre Kinder vor solchen Inhalte zu schützen, doch wie soll das denn gehen, wenn die Eltern selbst zu beschäftigt sind um den Internet-Babysitter zu spielen? Kaum davon zu sprechen, dass die Browser-History auf einem Smartphone viel komplizierter zu überwachen ist, als auf dem PC. Aber das ist nur zum Schein.

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Zuverlässige Handyspionage Apps

Inzwischen wurden solche Apps entwickelt, die eben in solchen Situationen Eltern und Familienangehörigen die Möglichkeit bieten, einen Blick in die Online-Aktivität der Kinder zu bekommen. Nach einer schnelle Registrierung und einfachen Installation kann man mit mSpy alles erfahren was der Sprössling auf sein Smartphone den ganzen Tag anstellt. Auf dem Empfangsgerät, sei es ein Laptop oder ein PC werden die Informationen gesammelt und archiviert. Ort und Zeitangabe können abgefragt werden. Das heißt, man erfährt nicht nur mit wem das Kind gechatet hat oder was es im Browser gesucht hat, sondern auch die Zeit, wann er dies gemacht hat bzw. sein Standort, wo es sich in dem Moment befand. Letzteres ist in wichtiger Feature der mSpy Handyspionage App. Besorgte Eltern erfahren somit jederzeit wo sich das vermisste Kind befindet.

In Süd Korea schon Pflicht!

stock-footage-asian-woman-walking-texting-on-cellphone-smartphoneWährend man sich in der westlichen Welt Gedanken darüber macht, ob die Anwendung solcher Apps legal ist oder nicht, wird das in Süd Korea schon gesetzlich vorgeschrieben! Kinder unter 18 Jahren, die einem Smartphone besitzen, müssen von ihren Eltern überwacht werden. Welche App die Eltern für die Überwachung in Anspruch nehmen, ist nicht vorgeschrieben. So können die Eltern unter verschiedenen kostenpflichtige oder kostenlose Softwares auswählen, welche ihren Erwartungen entsprechend die Informationen vom Handy des Kindes sammeln. Ziel dieser Maßnahme ist nicht nur die Kontrolle über die online Aktivitäten der Kinder zu übernehmen, sondern auch die Kommunikation in der Familie zu fordern. Denn nun sollen die Kindern in der Lage sein, ihre Interessen und Neugierde zu begründen bzw. Fragen zuerst an den Eltern und nicht an Google zu stellen.

 

Erwähnenswert ist jedoch, dass man auch in Deutschland die mSpy App anwenden darf, solange die überwachte Person darüber informiert wird. Das Risiko das sowohl in Süd Korea als überall auf der Welt besteht ist dass diese Apps leider auch missbraucht werden können. Fremde können sich somit Zugriff auf die Handys von Leuten verschaffen. Aus diesem Grund ist es wichtig die Sicherheitssysteme regelmäßig aufzufrischen und immer darauf zu achten, welche Aktivitäten gerade auf dem Gerät am Laufen sind.

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Chris

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