Handyüberwachung immer beliebter

Immer wenn es zu Überwachung kommt werden die Menschen skeptisch. Ist ja auch verständlich, da keiner das merkwürdige Gefühl haben mag, von jemandem belauscht zu werden. Früher war es tatsächlich so, dass die Überwachung stets zu der Sicherung von Beweisen in Banken oder allerlei Geschäften zuständig war. Doch heute sieht Sicherheit anders aus. Es lauern viele neuartige und unvorstellbar böse Gefahren auf uns. Um zu beschützen muss man deshalb überwachen. Dazu ist in den vergangenen Tagen auch das schweizerische Ständerat gekommen und mittlerweile auch mehrere Eltern, die um jeden Preis verhindern wollen, dass ihre Kinder im schlimmsten Fall spurlos verschwinden.

Handyüberwachen geht einfach

mspyDas Ständerat in der Schweiz hat es erkannt: man kann heute nicht mehr an die gleiche Sicherheit denken wie früher. Überwachungskameras und Wanzen scheinen nicht mehr genügend zu sein. Um gefährliches vorbeugen oder verhindern zu können muss man den Menschen näher treten. Indem die Gespräche und weitere Aktivitäten auf dem Handy kontrolliert werden kommt man in unmittelbarer Nähe zu der überwachten Person und bekommt alles rechtzeitig mit. In offiziellen Bereichen wird auf dieser Weise die Kommunikation von Angestellten überwacht, aber auch innerhalb der Familie setzen immer mehr Eltern den Sniffer ein. Der Grund: bleibt das Kind beunruhigend spät fern und gibt es kein Zeichen von sich, dann können die Eltern die Gespräche, Chats des überwachten Smartphones nachverfolgen und mitlesen bzw. unmittelbaren Kontakt mit dem Gerät aufnehmen und reinhören. Letzteres geschieht folgenderweise: man schickt eine SMS zum Zielgerät. Dieser nimmt es als ein Anruf an und „antwortet“ indem es in der Umgebung reinhören lässt.

Die Anwendung des Sniffers erfordert keine extra technische Kenntnisse. Alles was man braucht ist nur die Software selbst, das zu überwachende Handy und ein Empfangsgerät (Laptop oder PC). Außerdem ist es empfehlenswert, bei privaten Nutzen dem Besitzer vorher Bescheid zu sagen. Nicht nur weil man sonst nur kompliziert zum Gerät kommen und die Überwachungsapp installieren kann, aber auch wegen des Vertrauens. Man muss verstehen, dass Ziel der Überwachung die Prävention ist und nicht das sich-einmischen.

Die Applikation MSpy ist ein simples Programm für solche Fälle. Es ermöglicht nicht nur die Überwachung von Gesprächen. Auch weitere Kommunikationsmöglichkeiten des Smartphones können erreicht und deren Inhalte mitgelesen werden. Weiterhin lassen sich diese Informationen für später archivieren. Falls es zu kritischen Situationen kommen sollte, dann kann man sich auf diese Dateien als Beweise stützen.

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Chris

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